Programm

Orchestra della Svizzera italiana

Freitag, 18. August 2023 / 19.30

Congress Center Villach

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Orchestra della Svizzera italiana

Freitag, 18. August 2023 / 19.30
Congress Center Villach

Das Orchestra della Svizzera italiana und sein Chefdirigent Markus Poschner widmen sich in diesem Konzert nicht nur dem Schweizer Nationalhelden, sondern auch dem jazzigen G-Dur-Klavierkonzert Maurice Ravels sowie einem Höhepunkt russischer Sinfonik.

Anastasia Voltchok, Klavier
Markus Poschner, Dirigent

Gioacchino Rossini: Ouvertüre zur Oper Guillaume Tell
Maurice Ravel: Konzert für Klavier und Orchester G-Dur
Pjotr I. Tschaikowski: Sinfonie Nr. 3 D-Dur  

▶ Musikalischer Vorgeschmack

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€ 96 / 81 / 71

Zahlungsmethoden: Visa, MasterCard, Diners, American Express, Sofort Überweisung.
Ermäßigungen und Bedingungen.


In schroffen Gegensätzen porträtiert Gioacchino Rossini in der Ouvertüre zu seiner letzten Oper Guillaume Tell, die den Gründungsmythos der Schweiz erzählt, die Natur der Alpenrepublik und den Freiheitssinn ihrer Bewohner*innen. Auf die ruhig-feierliche Cellokantilene des Beginns folgt ein donnernder Gewittersturm, auf einen idyllischen Kuhreigen schließlich der dramatische Galopp in die Freiheit. Ähnlich fulminant ist auch der Schluss von Piotr Tschaikowskis 3. Sinfonie: Sie gipfelt in einer schmetternden Polonaise, der sie auch ihren Beinamen zu verdanken hat.

Im Zentrum des Konzerts steht Maurice Ravels Klavierkonzert G-Dur, das der Komponist ursprünglich seinem heiteren Charakter entsprechend als „Divertissement“ betiteln wollte und das er zeitgleich zum Klavierkonzert D-Dur für die linke Hand schrieb. Letzteres komponierte Ravel für den Pianisten Paul Wittgenstein, der im Ersten Weltkrieg seinen rechten Arm verloren hatte. So wundert nicht, dass das G-Dur-Konzert das fröhlichere der beiden gegensätzlichen Geschwister ist. Es zeichnet sich durch eine spritzige Mischung aus Jazz-Melodien und spanischer sowie baskischer Folklore aus. Zur Diskussion gestellt wird das Werk von der vielseitigen Künstlerin Anastasia Voltchok, die nicht nur als Pianistin internationale Anerkennung genießt. Ihre Gemälde wurden bereits von Galerien in Zürich, Bologna oder New York ausgestellt, darüber hinaus veröffentlichte sie 2017 ihren ersten Gedichtband.

€ 96 / 81 / 71

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