
Goldberg-Variationen
Asya Fateyeva, Eckart Runge, Andreas Borregaard
Georg Nigl, Alexander Gergelyfi

Diese Frage mag zunächst überraschen, denn Schuberts Die schöne Müllerin zählt zu den bekanntesten Liederzyklen. Und doch stellt sich gerade heute erneut die Frage, wie nah wir diesem Werk tatsächlich sind. Denn Schubert komponierte nicht für den Konzertsaal; seine Lieder waren gedacht für Zimmer, Salons, einen kleineren Kreis von Zuhörenden. Ein Tafelklavier aus Schuberts Zeit verändert den Blick. In der Zurücknahme entsteht ein anderes Verhältnis zwischen Stimme und Instrument. Wenn Georg Nigl und Alexander Gergelyfi die Schöne Müllerin gestalten, eröffnen sie einen anderen Zugang zu Schubert.
Georg Nigl, Bariton
Alexander Gergelyfi, Tafelklavier
Programm
Franz Schubert
Die schöne Müllerin. Liedzyklus nach Gedichten vonWilhelm Müller D 795
Foto: Georg Nigl (c) Anita Schmid
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